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Selm entdecken: Erkunden Sie Highlights und Landmarken

  • Burg Botzlar

    Wer in Erwartung einer mittelalterlichen Burganlage nach Selm reist, wird beim Anblick des als „Burg Botzlar“ bekannten Gebäudes, zumindest überrascht sein.

    Die Burg Botzlar
  • Synagoge in Bork

    Die Synagoge ist eine der letzten erhaltenen Landsynagogen in Nordrhein-Westfalen. Dank der engen Bebauung und frühen Fremdnutzung hat sie den nationalsozialistischen Terror zumindest äußerlich überstanden.

    Synagoge in Bork
  • Jüdischer Friedhof

    Der jüdische Friedhof liegt direkt an der B 236 auf der Ortsgrenze zwischen Bork und Selm. Er wurde von beiden jüdischen Gemeinden benutzt und vermutlich von 1822 an belegt. Die letzte Bestattung fand 1936 statt. Der älteste noch erhaltene Grabstein stammt aus dem Jahr 1835.

    Der jüdische Friedhof in Selm
  • Der Auenpark

    Ein junger Blick auf neue Gegenwart. Schüler der Selma-Lagerlöf-Sekundarschule haben eigenständig mit professioneller Unterstützung von VIRTEUM einen Film über neue Angebote in ihrer Stadt erarbeitet.

    Junger Blick auf neue Gegenwart
  • Zeche Hermann

    Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erreichte der Bergbau im Zuge der Nordwanderung über die Lippe hinweg auch Selm. Obwohl die Ära der Zeche Hermann nur kurz währte, prägte sie den Ort nachhaltig. Hier erleben Sie, wie eine kleine Bauerschaft innerhalb kürzester Zeit zur Stadt wird: Arbeitssuchende strömen nach Selm, neue Siedlungen entstehen und mit ihnen die nötige Infrastruktur und neue soziale Konflikte.

    Zeche Hermann
  • 40. Stauferstele

    Das Nordlicht unter den Stauferstelen. Die nördlichste Stauferstele Deutschlands steht in Selm! Aber: Was ist eine Stauferstele?

    40. Stauferstele
  • Die Stiftskirche

    Der Gründungsakt der Stiftskirche fiel auf dem 31. Mai 1122, sie ist damit bis heute wichtigstes Denkmal der Stiftsgründung. Der Kirchenbau befindet sich mitten auf dem ehemaligen Burgplatz, wie archäologische Untersuchungen von 1992/93 erbrachten.

    Die Stiftskirche
  • Schloss Cappenberg

    Burg – Kloster – Schloss: eine ungewöhnliche Reihenfolge. 1122 wurde anstelle der Burg das Prämonstratenser-Kloster Cappenberg gegründet und zugleich der Grundstein für die Stiftskirche gelegt, die noch heute inmitten des Schlosshofes steht. Im Laufe der folgenden Jahrhunderte erfuhr das Kloster mehrfache Umbauten, bis Ende des 17. Jahrhunderts der schlossartige Neubau im Stil des Barock errichtet wurde. Die heute noch sichtbare dreiflügelige, barockklassizistische Klosteranlage wurde 1708 fertiggestellt.

    Schloss Cappenberg
  • Muna

    1938 nahmen die Nationalsozialisten nach etwa dreijähriger Bauzeit in Bork die Luftwaffen-Haupt-Munitionsanstalt, kurz Muna genannt, in Betrieb. Sie war eine der größten Laborierungs- und Lagerstätten von Munition für die Luftwaffe. Südlich der Produktionshallen erstreckten sich 100 Bunkeranlagen für bis zu 10.000 Tonnen Munition.

    MUNA